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Pfadfinderlexikon
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Baden Powell

Robert Stevenson Smyth Baden-Powell, Lord of Gilwell ist der Mann, der die Weltpfadfinderbewegung geschaffen hat. 1907 gründete er die erste Sippe.Die Pfadfinder in der ganzen Welt kennt ihn unter der Abkürzung B. P., sprich: Bipi. Der volle Name wird "beeden-paul" ausgesprochen. B. P. war Engländer und vor seiner Pfadfinderzeit General. 1941 ist er in Ostafrika gestorben.

 
Baden Baden darf ein Pfadfinder auf Fahrt und Lager nur, wenn eine schriftliche Erlaubnis der Eltern vorliegen, aus der auch hervorgehen muss, ob einer Freischwimmer ist oder nicht. Sonst wird kein Baden erlaubt. Natürlich darf nur an sicheren Stellen gebadet werden.
 
Beruf Viele Psychologen und Pädagogen haben in wissenschaftlichen Untersuchungen darauf hingewiesen: Die vielseitige Pfadfinder-Ausbildung mit ihrer Schulung praktischer, charakterlicher, sozialer und intellektueller Fähigkeiten bietet die Voraussetzung für eine erfolgreiche Karriere im Beruf.
Beobachten Beobachten und entsprechende Schlussfolgerungen ziehen sind laut B.P. die Grundlagen jeden Wissens und werden in der Pfadfinderei vielfältig trainiert; bei Detektivspielen, Kim-Spielen, bei Hajks, Wetterbeobachtungen, Orientierung, Himmelsrichtung bestimmen ohne Kompass nach Sonne und Sternen, Spurensuche, Beobachtung der Natur etc.  

 

Bäume Jeder Pfadfinder und jede Pfadfinderin sollte die einheimischen Bäume kennen und wissen, wie das Holz für Pfadfinder-Fertigkeiten verwendbar ist.
Als schnell brennender Unterzünder für ein Lagerfeuer eignen sich: Birkenrinde oder klein gespaltene Hölzer von Nadelbäumen.
Für ein dauerhaft brennendes und lang glühendes Feuer: Ahorn, Buche, Eiche
Für Pionierarbeiten: Ahorn, Buche, Fichte, Kiefer, Hasel, Linde, Tanne.
Für Pionierarbeiten unter Wasser, Brückenpfeiler, Pfahlbauten etc.: Eiche, Erle, Kiefer, Kastanie, Lärche.
Als Nahrung für Notfälle: Innenrinde der Birke, Bucheckern, Haselnüsse, Edelkastanien, die geröstet werden müssen.
 
 
Baumfällen Hierzulande nur mit Genehmigung des Besitzers möglich. "Als Pfadfinder bist du Hüter und Heger des Waldes", schreibt B.P., "deshalb sollst du nie ohne guten Grund einen Baum fällen. Er ist rasch gefällt, braucht aber viele Jahre für sein Wachstum."
So wird's gemacht:
Erst einmal alle Sicherheitsmaßnahmen beachten. Alle außer den Baumfällern gehen weit vom Baum weg. Der Baum wird mit zwei Seilen in Fallrichtung fixiert. Die Baumfäller klären alle Fluchtwege für den Fall eines vorzeitigen Falles. Erst wird ein großer, keilförmiger Einschnitt auf der geplanten Fallrichtung in den Baum geschlagen, dann ein kleiner Keilförmiger Einschnitt höher und entgegen der Fallrichtung. Niemand steht in Schwungrichtung der Axt, denn die Schneide kann sich durch die Zentrifugalkraft vom Stiel lösen und wie ein Geschoss fortgeschleudert werden. Wenn der Baum sich neigt: Schauen, ob er richtig fällt, und entgegen der Fallrichtung flüchten.
 
     
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